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Klima

Vietnams lang gezogene Form bietet sowohl tropisches als auch subtropisches Klima und ist verantwortlich für die unterschiedlichen Klimazonen des Landes. Allgemein sagt man, dass die beste Reisezeit in Vietnam dann ist, wenn es geringere Aussichten auf Regen gibt und das ist im April und Mai, sowie im Oktober und November. Beachten Sie bitte die Hochsaison ist von November bis März und die Nebensaison von April bis Oktober.
Der Süden: von Ho Chi Minh Stadt bis Phan Thiet/Mui Ne
Im Süden ist es das ganze Jahr heiß und es gibt zwei Jahreszeiten: Die eine nass, die andere trocken. Die nasse Jahreszeit dauert von Mai bis Oktober und man kann täglich Regengüsse erwarten, die für gewöhnlich kurz und leicht vorauszusagen sind. Die trockene Jahreszeit dagegen dauert von November bis April und ist allgemein sonnig und feucht.
Landesmitte: von Nha Trang bis Hue
Generell ist Nha Trang die meiste Zeit des Jahres mit Sonnenschein verwöhnt aber zwischen November und Dezember gibt es auch schon mal heftigen Regen. Dalat, auf einer Höhe von etwa 1.500 m gelegen, ist kühler als die Küstenregion und dies besonders von November bis März. Danang (Hoi An) und Hue bekommen durchaus auch mal einen Taifun zu spüren, insbesondere dann, wenn es kühler wird, dort ist es dann bedeckter und nasser.
Der Norden: von Hanoi bis Sapa
Der Sommer im Norden dauert von Mai bis Oktober mit Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad mit gelegentlichen schweren Regenfällen. Im Winter, von Dezember bis März, liegen die Temperaturen schon mal zwischen 10 und 15 Grad, im Februar und März kann der Himmel bedeckt sein und es kann Sprühregen geben.